Wer sind wir?

Der Frauenverein Männedorf fördert die Gemeinschaft im Dorf!

Stellen Sie sich rund 500 Frauen vor, die trotz verschiedener Hintergründe, Alter, Kulturen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Interessen und zum Teil auch Sprachen alle etwas gemeinsam haben. Dann haben Sie ein gutes Bild von unserem Frauenverein. Viele wohnen schon lange in Männedorf, andere haben hier ein neues Zuhause gefunden und einige sind nur für eine beschränkte Zeit hier.

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We speak English!

With more than 500 members, Männedorf’s local women’s association Frauenverein Männedorf, addresses all the women in the immediate vicinity.

Most of our members have their roots in Männedorf. Some are stationed here for a limited period of time and others are "newcomers” to our community. Our common denominator however, is that we are all women!

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Die nächsten Termine

 

Die neusten Nachrichten

Foto: © Pia Brovinius

Christchindlimärt - leider ABGESAGT

Der diesjährige Christchindlimärt vom Samstag, 5. Dezember 2020, wurde leider infolge der Corona-Pandemie abgesagt. Wir hoffen fest auf bessere Zeiten im neuen Jahr!

Bleibt gesund!

Für das Christchindlimärt-Team

Babs Müller-Tobler

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Foto: © Pia Brovinius

Das öffentliche Kerzenziehen kann dieses Jahr leider nicht durchgeführt werden

Das öffentliche Kerzenziehen kann dieses Jahr leider nicht durchgeführt werden, da für uns der Aufwand zu gross wäre, die vom BAG und vom Kanton Zürich geforderten Schutzmassnahmen umzusetzen. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches, gut besuchtes Kerzenziehen im November 2021.
Liebe Grüsse
Heidi

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Foto: © Jan Lindman

Bericht von Flösserweg Wanderung (17. Nov)

Nach anfänglich 28 Anmeldungen und kurzfristig 5 Abmeldungen fuhren wir 23 Frauen bei schönstem Herbstwetter nach Brugg und mit dem Bus nach Stilli Aarebrücke. Wir marschierten ein kurzes Stück der stillen Aare entlang, bogen links ab und stiegen dem Bach entlang nach Villigen hoch. Dort erwartete uns im Restaurant Hirschen ein grosser Korb voll Gipfeli.

Nach dem Kaffee / Tee Halt ging es weiter den Römerrebberg hoch und schon bald hatten wir Aussicht auf das berühmte Paul Scherrer Institut. Wir unterquerten das 3,8 km lange Förderband, das vom Steinbruch Gabenchopf Kalk und Mergel ins Zementwerk der Holcim AG nach Siggenthal förderte. Eine eindrückliche grüne Röhre die das ganze Tal überquert. Der Weg führte uns im Wald stetig hinauf Richtung Picknickplatz. Der steile Hang, in sommerlicher Hitze, kam mir lang vor.

 

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