Wer sind wir?

Der Frauenverein Männedorf fördert die Gemeinschaft im Dorf!

Stellen Sie sich rund 500 Frauen vor, die trotz verschiedener Hintergründe, Alter, Kulturen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Interessen und zum Teil auch Sprachen alle etwas gemeinsam haben. Dann haben Sie ein gutes Bild von unserem Frauenverein. Viele wohnen schon lange in Männedorf, andere haben hier ein neues Zuhause gefunden und einige sind nur für eine beschränkte Zeit hier.

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We speak English!

With more than 500 members, Männedorf’s local women’s association Frauenverein Männedorf, addresses all the women in the immediate vicinity.

Most of our members have their roots in Männedorf. Some are stationed here for a limited period of time and others are "newcomers” to our community. Our common denominator however, is that we are all women!

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Die nächsten Termine

 

Die neusten Nachrichten

Brocki: Wir sind am 3. Juni wieder da!

Ab 3. Juni ist das Brocki wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch

das Brockiteam

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Das Corona Virus betrifft Frauenverein

Das Corona Virus betrifft auch unseren Verein.  Die folgenden Veranstaltungen müssen leider abgesagt bzw. verschoben werden. Einerseits weil der Bundesrat Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen verboten hat und andererseits, weil es darum geht, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen haben wir uns so entschieden. Wir danken für Ihr Verständnis.

Das Brocki bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

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Wandervögel: „Zuckerschleck und Mehlgebäck“ im Haus Appenzell

Am 13. Februar 2020 besuchten 17 Frauen die Ausstellung „Zuckerschleck und Mehlgebäck“ im Haus Appenzell in Zürich. Mit der Ausstellung würdigt das Haus Appenzell zwei süsse Weihnachtstraditionen aus Appenzell Innerrhoden: die Chlausebickli und die Devisli.

Die farbenprächtigen handbemalten Lebkuchen und die kunstvoll gefertigten Zuckerteigbildchen begleiten im Appenzellerland die Adventszeit und zieren an Heiligabend den Chlausezüüg – Vorläufer des heutigen Christbaums.

In Zuckerform geben sie Szenen aus dem bäuerlichen Alltag und Brauchtum wieder. Eine Ergänzung des Appenzeller Zuckerwerks präsentiert die Ausstellung mit Schaustücken der Zuckerkünstlerin Marion Schön. Ihre filigranen Objekte – darunter ein Appenzeller Alpaufzug – sind allesamt aus geblasenem, gezogenem und gegossenem Zucker gefertigt.

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