Wer sind wir?

Der Frauenverein Männedorf fördert die Gemeinschaft im Dorf!

Stellen Sie sich rund 500 Frauen vor, die trotz verschiedener Hintergründe, Alter, Kulturen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Interessen und zum Teil auch Sprachen alle etwas gemeinsam haben. Dann haben Sie ein gutes Bild von unserem Frauenverein. Viele wohnen schon lange in Männedorf, andere haben hier ein neues Zuhause gefunden und einige sind nur für eine beschränkte Zeit hier.

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We speak English!

With close to 500 members, Männedorf’s local women’s association Frauenverein Männedorf, addresses all the women in the immediate vicinity.

Most of our members have their roots in Männedorf. Some are stationed here for a limited period of time and others are "newcomers” to our community. Our common denominator however, is that we are all women!

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Die nächsten Termine

 

Die neusten Nachrichten

Schneeschuhtour im Glarnerland

Mit Schneeschuhen in der Hand wandere ich zügig zum Bahnhof und freue mich auf einen Schar sportlicher Frauen. Der grosse Baumann-Car macht mich etwas stutzig! Kommen soo viele Frauen mit?? Nein, der kleinere wurde leider Traktiert und Urs fährt nun den grossen. So könnten wir 13 Frauen uns richtig ausbreiten!

Aber nun zur Schneetour. In Matt steigen wir zuerst in eine Gondel um ein paar Höhenmeter leicht zu bewältigen! Bevor wir aber unsere Schuhe anschnallen, wird noch ein Stärkungsgetränk eingenommen!

 

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Brockiaktion Feb: Spielen

Frost und Kälte, Schnee und Sturm. Das Wetter kann uns nichts anhaben. Denn wir bleiben aktiv und im Monat Februar wird gespielt. Unsere Halbpreisaktion ist denn auch dem Thema spielen für gross und klein gewidmet.

Ob es Puzzle oder Holzklötze sind, Schach oder Gesellschaftsspiele, Puppen oder Kartenspiele, Lego oder Playmobil. Alles womit gespielt wird, gehört in diese Kategorie. Vielleicht finden Sie genau das, was Sie schon lange gesucht haben. Schauen Sie sich um!

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Sozialer Stadtrundgang vom 14. September 2016

Am Mittwoch 14. September 2016 machten sich 20 Frauen unseres Vereins auf den Weg nach Zürich. Treffpunkt war das Haus zur Zuflucht, wo die Stadtführer Marcel Lauper und Daniel Stutz uns in einem Hinterhofgarten nett empfingen. „Unsere Tour startet sozusagen bei mir zu Hause“, erzählte Marcel. Seit fünfeinhalb Jahren lebt dieser im Haus zur Zuflucht, der Franziskanischen Gassenarbeit im Kreis 5.

„Sucht ist eine der Hauptursachen für Armut“ sagt uns Stutz und darum geht es auf diesem speziellen Rundgang. Der Surprise-Zeitungsverkäufer möchte mit diesen Führungen Vorurteile abbauen und den Leuten etwas zeigen, was viel zu wenig wahrgenommen wird. Zürichs Drogenprobleme sind seit dem Platzspitz nicht einfach verschwunden. Sie sind lediglich verborgen!!

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